Mittwoch, 26. Februar 2014

Der Start ins neue Jahr...

Das neue Jahr startete gleich mit viel Arbeit. Neben dem normalen »Altagswahnsinn« stand zu Ende Januar die Renovierung unseres Wohnzimmers auf dem Plan. Alles raus - alles neu, war die Devise. Natürlich inkl. Wände streichen und neuen Boden legen. In diesem Zuge hatte ich mich dann gleich dazu entschieden, endlich auch den Boden in meinem »Hangar« neu zu machen. Der alte Teppichboden flog raus und es wurde Laminat verlegt. Hierzu stand ich dann aber auch leider vor der Aufgabe mein Homecockpit komplett abzubauen und für das verlegen des neuen Bodens aus dem »Hangar« zu schaffen. Hierbei zeigte sich nun, wie wichtig meine Entscheidung während der Planungsphase des Cockpit-Projekts war, das Homecockpit in modularer Bauweise realisieren, so dass man im Zweifelsfall das Cockpit möglichst schnell und unkompliziert auf- und abbauen konnte. Ich war echt froh darüber, dass ich während der Bauphase dieses Ziel nicht aus den Augen gelassen hatte. So gestaltete sich der Auf- und Abbau der fünf Module, aus welcher das Cockpit besteht, dann auch wirklich relativ stressfrei. 

Die 5 Module des Cockpits

Es waren lediglich einige Kabelverbindungen zu lösen, ein paar Schrauben rauszudrehen und das gesteckte Dach abzunehmen. So hatte man nun fünf einzelne, handliche Module, die man wegen des relativ geringen Gewichts dann auch locker allein wegtragen konnte. Damit war für mich mal wieder bewiesen, wie wichtig es ist, sich vor so einem komplexen Homecockpit-Projekt, zunächst ein vernünftiges Konzept zu entwickeln. Mittlerweile bin ich nun wieder voll flugfähig und habe bereits einen Testflug hinter mir. Alle Systeme arbeiten auch nach dem Auf- und Abbau einwandfrei…


Herzliche Grüße
BigL